Diese Seite sammelt und beschreibt Werkzeuge, Kanäle und Formate für die Kommunikation im schulischen Mobilitätsmanagement. Sie dient als Wissensspeicher: Jedes Werkzeug wird mit Zweck, Zielgruppe, Wirkungsweise und Umsetzungshinweisen dokumentiert – unabhängig davon, ob es bereits erprobt oder noch in der Konzeptphase ist.

Aus diesem Speicher entsteht später eine modulare Werkzeugkiste, die Mobilitätsmanager:innen im Workshop und in der Praxis nutzen können.

→ Kommunikationsstrategie und Zielgruppen: Kommunikation im schulischen Mobilitätsmanagement

→ Wer wird angesprochen: Rollen und Akteursstruktur

→ Wann und wie: Kommunikationsmatrix


Werkzeuge für Schüler:innen, Eltern und Lehrkräfte

Mobi-Logbuch (persönlich)

Zweck: Persönlicher Begleiter jedes Kindes für die eigenständige Mobilität – von Klasse 1 bis 4. Verbindet Mobilitätsbildung, Gamification und Reflexion in einem physischen Heft, das dem Kind gehört.

Zielgruppen: Primär Schüler:innen (Grundschule). Sekundär Eltern (über die Kinder) und Lehrkräfte (als Strukturgeber im Unterricht).

Bestandteile:

"Das kann ich schon" – Kompetenz-Seiten

Module der Mobilitätsbildung als persönlicher Fortschrittsnachweis. Das Kind markiert selbst, welche Kompetenzen es erworben hat: "Ich kann den Schulweg alleine gehen", "Ich weiß, wie ich eine Straße sicher überquere", "Ich kann einen Fahrplan lesen". Die Kompetenzen werden über die Klassenstufen komplexer. Abgeschlossene Module werden mit einem Kompetenz-Sticker markiert (→ Sticker-System).

Challenges und Gamification

Hier landen die Ergebnisse der Wochen-Aufgaben aus dem Klassen-Logbuch, aber aus der Ich-Perspektive: "Mein Schulweg-Bingo", "Meine Schrittezahl", "Mein Lieblingsort auf dem Weg". Platz fĂĽr Sticker, Zeichnungen, eingeklebte FundstĂĽcke. Eine eigene "Sticker-Vitrine" sammelt alle erreichten Challenge- und Milestone-Sticker.

Eigene Reflexion

"Was hat sich auf meinem Schulweg verändert?" "Was wünsche ich mir?" "Wie bin ich letztes Jahr zur Schule gekommen, wie jetzt?" Macht Veränderung bewusst – für das Kind selbst und für Eltern, die abends reinschauen.

Wirkungsweise: